Viele wissen von meiner ES, kommen abet nicht mit klar. Einigen Menschen möchte ich aber danken, dass sie imer für mich da sind, egal was ist. Mädels, ich liebe euch

 

 

Svenja

Svenja ist meine beste Freundin und ich liebe sie. Klingt vielleicht etwas komisch, aber so ist das halt. Ich bin nicht lesbisch, aber ich liebe sie eben, weil sie mich versteht und ich das Gefühl hab, dass sie mich nicht andauernd ändern will. Sie nimmt mich so wie ich bin und akzeptiert, so weit es eben geht, meine Einstellung zum Essen. Svenja ist die einzige, die vom Blog weis und ihn auch als eine Nicht-ES-lerin liest und auch von mir aus lesen darf. (na ja lesen kann ihn eh jeder, er ist ja nicht PW-geschützt.)

Also, Süße, wenn du das liest, kannst das schon als Ehre auffassen, dass ich hier eigens für dich eine Seite anlege. Ich denke, dass ich sie ab und an mal aktuallisieren werde, je nach dem ob ich mal Zeit hab, aber ich werde sie mir schon nehmen, für dich doch immer!!! Denn, nur damit du das noch mal weist, ICH LIEB DICH EINFACH UND DU BIST MIR VERDAMMT WICHTIG!!!

 




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Zum Video: Das ist etwas was ich dir halt sagen will damit... Ich liebe den Song und muss schon wieda heulen wenn den höre...

 

Kia
 
Kia, ich denke unsere Beziehung könnte man als Seelenverwantschaft bezeichnen. Ich liebe sie ebenfalls, auch wenn wir uns ziemlich auseinander gelbet haben. Die Zeit verändert halt jeden Menschen, jede Situation. Momentan kommen wir uns ja wieder näher und ich freue mich sehr darüber. Ich habe den Kontakt ehrlich vermisst.
Mausi, ICH LIEBE DICH! Ich bin immer für dich da, egal was ist! Danke für alles und ich hoffe, dass wir uns bald wieder öfter sehen .





Muss ich zum Video noch was sagen?!



Nessi
Ach ja, meine Nessi... Ich denke, da hebn sich 2 gefunden. Wenn wir auf Tour sind, denn aber richtig! Ich hab dich in den letzten Jahren echt lieb gewonnen und kann mir ein Leben ohne dich schon gar nich mehr vorstellen. Süße, pass auf dich auf, ja?! Du weist, dass der weg den wir beide momentan beschreiten, verdammt schmal ist und man schnell abrutschen kan, aber ich sag dir, wenn du fällst, spring ich hinterher!







Miriam
Ach Süße, ich hab dich in den letzten Wochen so was von lieb gewonnen und möchte dir danke, für alles was du für mich gemacht hast und für den Spaß den wir zusammen hatten. Ich hoffe, dass das nicht aufhört. Bleib wie du bist, den so bist du genau richtig!






Bitte höre was ich nicht sage!

Charles C. Finn

Bitte höre, was ich nicht sage! Laß Dich nicht von mir narren. Laß Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache, denn ich trage Masken, Masken, die ich fürchte, abzulegen. Und keine davon bin ich. So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber laß Dich dadurch nicht täuschen. Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles heiter in mir, und so als brauchte ich niemanden. Aber glaub mir nicht! Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und allein. Aber ich verberge das. Ich möchte nicht, daß es jemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.

Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde. Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung. Und ich weiß es.

Wenn es jemand wäre, der mich annimmt und mich liebt... Das ist das einzige, das mir Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: daß ich wirklich etwas wert bin. Aber das sage ich Dir nicht. Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor.

Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen. Und Dein Lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir nichts bin, nichts wert, und daß Du das siehst und mich abweisen wirst.

So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Ich erzähle Dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb laß Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.

Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann. Ich verabscheue dieses Versteckspiel, das ich da aufführe. Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein können, einfach ich selbst, aber Du mußt mir helfen. Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche. Nur Du kannst mich zum Leben rufen.

Jedesmal, wenn Du freundlich und gut bist und mir Mut machst, jedesmal, wenn Du zu verstehen suchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel, sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!

Dein Gespür und die Kraft Deines Verstehens, geben mir Leben. Ich möchte, daß Du das weißt. Ich möchte, daß Du weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin, wenn Du willst.

Bitte, ich wünschte Du wolltest es. Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere, Du allein kannst mir die Maske abnehmen. Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien, aus meiner Einsamkeit.

Übersieh mich nicht. Bitte übergeh mich nicht! Es wird nicht leicht für Dich sein. Die langandauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, daß Liebe stärker sei als jeder Schutzwall und darauf hoffe ich.

Wer ich bin, willst Du wissen? Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst und der Dir oft begegnet.

 





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